Veranstaltungsdetails

Sat, 12. June 2004 - 14:30 Uhr: Blauer Saal Schloss Waldenburg
Studenten von Boris Pergamenschikow
Julian Arp (Violoncello) – Caspar Frantz (Klavier), Jakub Tylman (Violoncello) – Roman Patocka (Violine), Julian Steckel (Violoncello) – Francesco Piemontesi (Klavier), Danjulo Ishizaka (Violoncello) – Masaru Okada (Kl



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Biographie Daniil Shafran - Eine Legende auf dem Cello - incl. Versandkosten; (8,00 EUR/Stück)
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Programm:

Claude Debussy: Sonate d-Moll
Prologue - Serenade et Finale

Manuel de Falla: Suite Populaire Espagnol
El Pano Moruno - Asturiana - Jota - Nana - Canción - Polo

Zoltán Kodály: Duo für Violine und Violoncello op.7
Allegro serioso, non troppo - Adagio - Majestoso e largamente ma non troppo - lento-Presto

Ludwig van Beethoven: Sonate C-dur op.102 Nr.1
Andante - Allegro vivace - Adagio - Allegro vivace

César Franck: Sonate A-Dur
Allegretto ben moderato - Recitativo-Fantasia: Ben moderato - Molto lento - Allegretto poco mosso

Studenten von Boris Pergamenschikow
Julian Arp - Violoncello

Julian Arp, 1981 in Soltau geboren, erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von sechs Jahren. Nach seiner langjährigen Ausbildung bei Edwin Koch studiert er seit 2001 an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, zunächst bei Prof. Jens Peter Maintz, danach in der Meisterklasse von Prof. Boris Pergamenschikow.
1996 und 1998 errang er 1. Preise beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Wertung Violoncello solo und 2000 in der Duowertung, sowie 2003 beim Relais & Châteaux Kammermusik-Förder-Wettbewerb mit seinem Klavierpartner Caspar Frantz. Von der Deutschen Stiftung Musikleben wurden ihm Sonderpreise verliehen, es folgten Rundfunkaufnahmen beim NDR, WDR und SWF.
Als Mitglied des BOVIARTrios erhielt Julian Arp ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs in Bonn.
Von 1996-2001 wurde er als Stipendiat der Jürgen Ponto-Stiftung gefördert und danach in das Evangelische Studienwerk Villigst aufgenommen.
Seit seinem Debüt 1997 im Rahmen des Mozartfestes in Schwetzingen, gibt er Konzerte als Solist und Kammermusiker im In- und Ausland, u. a. beim Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.
Als Preisträger des Deutschen Musikinstrumentenfonds in der Deutschen Stiftung Musikleben spielt Julian Arp ein Violoncello von Giuseppe Antonio Rocca, Turin 1839.

Caspar Frantz - Klavier

Caspar Frantz wurde 1980 in Kiel geboren. Nach erstem Klavierunterricht im Alter von sieben Jahren und darauf folgenden Studien in Hamburg und Detmold ist er zurzeit Schüler in der Klasse von Prof. Matthias Kirschnereit an der HMT Rostock.
Darüber hinaus arbeitet er intensiv mit Prof. Renate Kretschmar-Fischer sowie Elisabeth Leonskaja zusammen und hat an Meisterkursen bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling und Maria Jo?o Pires teilgenommen.
Seit seinem Debüt im Rahmen des Rheingau Musikfestivals konzertiert er regelmäßig im In- und Ausland, u. a. bei den Festspielen Mecklenburg Vorpommern, „sylt in concert“, Expo 2000, mit den Philharmonischen Orchestern der Städte Kiel, Rostock und Stralsund sowie der Staatlichen Philharmonie Moldawien.
Sein Spiel ist durch zahlreiche Radio- und Fernsehaufzeichnungen dokumentiert.
Caspar Frantz ist mehrfacher 1. Preisträger des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ und des Grotrian-Steinweg-Wettbewerbs, sowie 2003 gemeinsam mit seinem Duopartner, dem Cellisten Julian Arp, des Relais & Châteaux Kammermusik-Förder-Wettbewerbs. Des Weiteren erhielt er Auszeichnungen durch die Marie-Luise-Imbusch-Stiftung, Deutsche Stiftung Musikleben und Jugendmusikstiftung Hamburg und ist Stipendiat der Horst-Rahe-Stiftung, Rostock.

Jakub Tylman

Jakub Tylman ist Träger des europäischen Hoffnungspreises für Musik, der ihm von der Europäischen Wirtschaft und der Fondation des Prix Européens erteilt wurde.
Das Cellospiel begann er mit sechs Jahren. Er studierte zuerst am Jan Nerudas Musikgymnasium und Prager Konservatorium und ist seit Oktober 2003 an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin in der Klasse Herrn Prof. Pergamenschikow immatrikuliert. Als aktiver Teilnehmer besuchte er Meisterkurse von Heinrich Schiff, Pieter Wispelwey, Frans Helmerson, Viktoria Yagling und Csaba Onczay.
Jakub Tylman ist Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe, z.B. des Europäischen Musikpreiswettbewerbs EMCY (Oslo, Norwegen), des Liezen Cellowettbewerbs (Österreich), des Heran Cellowettbewerbs (Tschechien).
U.a. gewann er The Concerto Competition im Sewannee Summer Music Center (Tennessee, USA) und den Internationalen J.J.F. Dotzauer Wettbewerb in Dresden. Im Jahr 2002 spielte er im Finale des Eurovisionswettbewerbs für junge Musiker in Berlin. Im Studienjahr 2003/2004 erhielt er das „Yamaha Stipendium“ für den besten Studenten des Prager Konservatoriums.
Als Solist hat Jakub Tylman bereits mit bekannten Orchestern gespielt, z.B. mit dem Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Oslo, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, der Prager Kammerphilharmonie und dem Suk Kammerorchester. Er arbeitete mit Künstlern wie Petr Eben, Marek Janowski, Bjarte Engeset, Václav Hudeček und Jiří Bárta zusammen.

Roman Patočka/Violine

Der Geiger Roman Patočka wurde 1981 in Prag geboren. Nach dem Besuch des Konservatoriums in Prag und Unterricht bei Prof. Dagmar Zárubová wurde er 2002 in die Artakademie in Prag in die Klasse von Prof. Ivan Štraus aufgenommen.
Roman Patočka besuchte aktiv viele verschiedene Meisterkurse, u.a. bei Prof. J. Talich, Prof. A. Kiss, Prof. A. Gruenberg und Prof. Keiko Wataya.
In Wettbewerben war er sehr erfolgreich, u.a. erhielt er den 1. Preis im Bohuslav Martinů Wettbewerb und den 2. Preis beim Prager Frühling (1. Preis wurde nicht erteilt).
Als Solist hat Roman Patočka auch bereits auf sich aufmerksam gemacht. Im Jahr 2001 spielte er die Weltpremiere der Tschechischen Rhapsodie für Violine und Orchester von B. Martinů, im Jahre 2003 hatte er Konzerte mit dem Junior Philharmonic Orchester Tokio, mit dem Prager Kammerorchester, mit dem Philharmonischen Orchester Pardubice, mit dem Istanbuler Orchester sowie eine Reihe von recitals.
Das Jahr 2004 brachte bisher Konzerte mit der Nagoya Philharmonie (Fernsehübertragung NHK), mit der Janáček Philharmonie (Dirigent Sir Charles Mackerras - aufgezeichnet von der BBC) und verschiedene Aufnahmen für den Tschechischen Rundfunk.

Julian Steckel

Julian Steckel wurde 1982 geboren und begann im Alter von fünf Jahren mit dem Cellospiel.
Zehn Jahre lang war er Schüler von Ulrich Voss (Saarbrücken), wurde dann Jungstudent bei Gustav Rivinius an der Musikhochschule Saarbrücken und studierte zuletzt bei Boris Pergamenschikow an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin.
Er ist mehrfacher erster Bundespreisträger bei „Jugend musiziert“; darüber hinaus gewann er 1998 den Internationalen Dotzauer-Wettbewerb für junge Cellisten in Dresden, 1999 den 1. Preis des Internationalen Violoncello-Wettbewerbs der Stiftung Domnick (Domnick-Cello-Preis), 2000 den 1. Preis beim Haydn Cello-Wettbewerb des Europäischen Klassik-Festivals Ruhr. 2001 wurde er mit dem Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz für junge Künstler ausgezeichnet, 2002 erhielt er den Landgraf-von-Hessen-Preis der Kronberg-Academy.
Im Februar 2003 gewann er den Internationalen Witold Lutoslawski Cello-Wettbewerb in Warschau, einen Monat später den begehrten Preis des Deutschen Musikwettbewerbs in Berlin und zuletzt den Internationalen Lions- Cellowettbewerb auf Zypern.
Julian Steckel nahm an internationalen Meisterkursen bei Zara Nelsowa, Frans Helmerson, Ralph Kirshbaum, David Geringas, Bernhard Greenhouse, Mstislav Rostropovich und Steven Isserlis teil.
Als Solist konzertierte er u.a. mit dem Züricher Kammerorchester (Tonhalle Zürich), dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Franz- Liszt- Kammerorchester Budapest, der Nordwestdeutschen Philharmonie, der Philharmonia Hungarica, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie, der Neuen Philharmonie Westfalen, dem Jeunesses Musicales Weltorchester bei der TV-Produktion „Stars von morgen“ für Arte, mit Gidon Kremers Kammerorchester Kremerata Baltica, den Solistes Européens de Luxembourg, dem Danish National Radio Orchestra Kopenhagen, der Krakauer Philharmonie und den Radiosinfonieorchestern von Saarbrücken, Warschau und Berlin.
Kammermusikalische und solistische Konzerte (u.a. bei den Musikfestspielen Mecklenburg- Vorpommern, Festival Mitte Europa, den Ludwigsburger Schlossfestspielen und beim Kronberg- Cellofestival) führten Julian Steckel mit Musikern wie Sarah Chang, Alexander Kerr, Daishin Kashimoto, Ivan Zenaty, Yuri Bashmet, Wolfram Christ, Gustav Rivinius, Olaf Maninger, Paul Rivinius, Gerald Fauth, Arkadi Zenziper, dem Guarneri -Quartett und dem Vogler-Quartett zusammen und durch ganz Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Dänemark, die Schweiz, Polen, Tschechien, Ungarn, Kirgistan und Korea.
Neben mehren Aufnahmen für den Saarländischen Rundfunk liegt seit kurzem eine CD-Produktion des Cellokonzerts von Witold Lutoslawski mit dem Rundfunksinfonieorchester Warschau vor.
Julian Steckel spielt auf einem Instrument von Joseph Gagliano (1781) aus der Stiftung Villa Musica.
Er war Stipendiat der Jürgen-Ponto-Stiftung und wird nun von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert.

Francesco Piemontesi

Francesco Piemontesi wurde 1983 in Locarno in der Schweiz geboren. Er begann mit dem Klavierspiel im Alter von vier Jahren und schloss 2003 sein Studium an der Musikhochschule Lugano bei Prof. Nora Doallo mit dem Diplom ab.
Zur Zeit studiert er an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover bei Prof. Karl-Heinz Kaemmerling
Francesco Piemontesi ist Preisträger vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. des Göttinger Chopin-Wettbewerbs, des Jecklin Musiktreffens Zürich, des Internationalen Kawai-Preises in Tortona (Italien) , sowie des Seiler Klavierwettbewerbs in Kitzingen. Darüber hinaus wurde er ausgewählt, als Vertreter der Schweiz beim ’Concours de l`Eurovision’ in Wien teilzunehmen.
Neben seinem Studium nahm Francesco Piemontesi an Meisterkursen von Cécile Ousset, Alexis Weissenberg und Anne Queffélec teil und erhält zusätzlich wichtige Impulse durch die Arbeit mit Martha Argerich.
Seitdem er sein erstes Klavierrecital im Jahr 1994 gab, führten ihn Konzerte in viele Länder Europas und nach Japan (Konzerttournee 2003), zu Festivals, wie dem Chopin-Festival Duszniki-Zdroy, zu den Orpheum Musiktagen Zürich, zum Young Piano Masters Festival in Lindau und in wichtige Konzertsäle, wie u.a. in das Konzerthaus Wien und die Tonhalle Zürich. Im Juli 2004 debütiert er bei den Ludwigsburger Festspielen, und im August 2004 beim Klavierfestival auf Schloss Elmau.
Francesco Piemontesi trat u.a. mit dem Züricher Kammerorchester unter der Leitung von Jonathan B. Harrison auf, mit den London Mozart Players unter Howard Griffith, dem Rundfunkorchester der Italienischen Schweiz unter Matthias Aeschbacher und den European Strings unter Ferenc Bognar .
Weitere Einladungen zu Konzerten mit dem Hamamatsu Philharmonic Orchestra, mit dem Ankara Symphony Orchestra unter der Leitung seines Chefdirigenten Emil Tabakov und mit dem Georg Solti Kammerorchester Budapest liegen bereits vor.
Eine rege kammermusikalische Zusammenarbeit besteht außerdem mit der Pianistin Beatrice Berthold.
Neben den zahlreichen Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, die Francesco Piemontesi für die schweizer Rundfunkanstalt SSR, sowie für den ORF in Österreich machte, wurde auch eine CD-Produktion mit ihm und den Ministrings Luzern von Mozarts Klavierkonzert KV 413 veröffentlicht.
Der junge Pianist wurde außerdem in die Orpheum-Stiftung zur Förderung junger Solisten aufgenommen.

Danjulo Ishizaka/Violoncello

„Danjulo Ishizaka ist kein Talent mehr, sondern eine veritable Musikerpersönlichkeit. Phänomenal in seinem technischen Potenzial, begeisterte er mit spontaner Klangfarbenphantasie und Phrasierungsintelligenz.“ SZ vom 25. 11. 2002
Geboren 1979 als Sohn deutsch-japanischer Eltern erhielt er im Alter von vier Jahren den ersten Unterricht, studierte von 1993 bis 1998 bei Prof. Hans-Christian Schweiker in Köln und absolvierte 1997 ein Gaststudium an der Indiana Universität in Bloomington, USA. Seit 1998 studiert Danjulo lshizaka bei Prof. Boris Pergamenschikow an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin.
1998 gewann Danjulo Ishizaka den 1. Preis beim Int. "Gaspar Cassado" Cellowettbewerb in Spanien und 1999 den 1. Preis beim II. Int. Lutoslawski Cellowettbewerb in Warschau. 2001 gewann er den 2. Preis beim int. Leonard Rose Wettbewerb in den USA und den 1. Preis beim renommierten int. Musikwettbewerb der ARD in München. 2002 gewann Danjulo Ishizaka den Grand Prix Emanuel Feuermann, der unter der Schirmherrschaft von Daniel Barenboim zum ersten Mal in Berlin zum 100. Geburtstag des legendären Cellisten ausgetragen wurde. Im Oktober 2003 wird ihm der ‚Prix Young Artist of the Year’ verliehen. Ausgewählt wurde er von einer Jury, in der u.a. Valéry Gergiev, Christoph Eschenbach, Peter Ruzicka, Wolfgang Gönnenwein, Natalia Gutman und Michael Russ saßen.
Danjulo lshizaka führt eine rege solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit, u.a. bei bedeutenden Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, Rheingau Musikfestival, Bachwoche Ansbach, Kammermusikfest Lockenhaus, Kissinger Sommer, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und den Berliner Festwochen. Im Rahmen seiner internationalen Tourneen gastiert er in Spanien, Niederlande, Belgien, Italien, USA, Polen, Russland und Japan.
Er konzertierte zusammen mit renommierten Künstlern wie Gidon Kremer, Tabea Zimmermann oder Sharon Kam und trat als Solist u.a. mit dem Orchester des Bayrischen Rundfunks, dem Baltimore Symphony Orchestra, der Philharmonie der Nationen, dem Ensemble Oriol und dem Münchener Kammerorchester auf. In Kürze gibt Danjulo Ishizaka Konzerte zusammen mit dem RSO Frankfurt, dem NHK Symphonieorchester und den Wiener Symphonikern.
Wichtige musikalische Impulse verdankt er seiner Zusammenarbeit mit bedeutenden Musikern wie Bernhard Greenhouse, György Kurtág, Gidon Kremer, Menahem Pressler, Steven Isserlis, dem Alban Berg- und Amadeus-Quartett.
Danjulo Ishizaka wird von der Kronberg Academy, der Kunststiftung NRW sowie von der Nippon Music Foundation gefördert, die ihm das Stradivarius-Cello ‚Lord Aylesford’ von 1696 zur Verfügung stellt.

Masaru Okada/Klavier

Masaru Okada, in Fukuoka/Japan geboren, begann schon früh mit seinem Klavierunterricht.
Von 1990 bis 1993 studierte er an der Toho School of Music und gewann den 1.Preis beim National Competition in Tokyo. Anschließend kam er an das Mozarteum in Salzburg zu Prof. Hans Leygraf. 1994 ging er an die Universität der Künste Berlin, wo er seit 1995 seine Ausbildung bei Frau Prof. Elena Lapitzkaya vervollkommnet.
1997 gewann er den 1.Preis des Arthur Schnabel Klavier Wettbewerbs in Berlin und den Förderpreis der Firma Steinway, 1999 den 1.Preis beim 5. Internationalen Klavierwettbewerb Franz Liszt in Utrecht, 2001 den Förderpreis beim 11. Van Cliburn International Piano Competition in Fort Worth.
2002 erhielt er den Idemitsu_Musikpreis in Japan, 2003 den Förderpreis des Japanische F.Chopin Vereins.
Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und sehr erfolgreiche Konzert-
Tourneen führten ihn nach Holland, Deutschland, England, Indonesien, Rußland, USA, in die Schweiz und Japan.